Wie Profi-Fussballer Geld anlegen / bzw. dieses teilweise nicht schaffen

Heute war ein sehr interessanter Artikel in der Welt am Sonntag zu lesen (online hier). Er handelt von einem Vermögensverwalter, der sich auf die Geldanlage von Spitzensportlern, wie eben Profi-Fussballer es sind, spezialisiert hat. Am wohl wichtigsten ist die zu vermittelnde Erkenntnis, dass nach Karriere-Ende im Schnitt etwa 10.000 € monatlich zum Lebensunterhalt reichen müssen. Während der Karriere sind nämlich viele Sportler ein deutlich höheres Gehalsgefüge gewohnt.

In der Print Ausgabe war dann noch eine interessante Statistik abgedruckt. Erstaunlicherweise schaffen es nur 3/4 aller heutigen Profi-Fussballer nach ihrer Karriere weiterhin vom Vermögen zu leben. Viele kümmern sich nur unzureichend um die persönlichen Finanzen oder legen dieses unter umständen teilweise in falsche Hände, wieder andere leben ihren bisherigen Stil auf dem bisherigen Niveau weiter, was aufgrund des wegfallenden Gehalts nicht immer funktioniert.

Wie viele Profi-Fussballer ihr Geld anlegen

Investitionsobjekt sind immer noch Immobilien, das wohlbekannte Betongold. Bekanntlich sind dabei aber auch einige Spieler auf die Nase gefallen: Stichwort Ostimmobilien in den 90er Jahren. Die richtige Lage, das richtige Objekt kann aber nach der Karriere durchaus ein gutes Investment darstellen. Entweder zur Eigennutzung oder zur Vermietung. Interessant sind darüber hinaus auch Aktien bekannter Standartwerte. Wie immer gilt aber wohl: Streuen in diverse Anlageklassen erhöht die Sicherheit. Wenn sie sich darüber hinaus informieren möchte, sollten Sie sich auch das Interview von Oliver Kahn zu Gemüte führen, was er vor einigen Monaten der Zeitschrift Capital gegeben hat.

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