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	<title>Finanzabank Finanz Blog &#187; Wissen</title>
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	<description>Die ganze Welt der Finanzen</description>
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		<title>Was ist Tagesgeld?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 17:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Tagesgeld bezeichnet man Gelder, die auf einem sogenannten Tagesgeldkonto hinterlegt werden. Es werden auch kurzfristige Geldmarktkredite mit Tagesgeld bezeichnet. Wir wollen uns hier aber auf den Begriff, wie er für Privatleute geläufig ist, beschäftigen. Im Begriff ist die wesentliche Eigenschaft von Tagesgeld bereits enthalten: die tägliche Verfügbarkeit. Im Gegensatz zu Geldern auf einem Festgeldkonto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
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<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-99" title="Finanzmarkt" src="http://www.finanzabank.de/wp-content/uploads/finance-general.png" alt="" width="150" height="150" /></dt>
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<p>Mit Tagesgeld bezeichnet man Gelder, die auf einem sogenannten Tagesgeldkonto hinterlegt werden. Es werden auch kurzfristige Geldmarktkredite mit Tagesgeld bezeichnet. Wir wollen uns hier aber auf den Begriff, wie er für Privatleute geläufig ist, beschäftigen.</p>
<p>Im Begriff ist die wesentliche Eigenschaft von Tagesgeld bereits enthalten: die tägliche Verfügbarkeit. Im Gegensatz zu Geldern auf einem Festgeldkonto sind Tagesgelder täglich verfügbar. Man ist an keinerlei Kündigungsfristen gebunden sondern kann jeden Tag auf&#8217;s neue entscheiden, ob das Geld gebraucht wird oder nicht.</p>
<p>Zudem ist der große Vorteil gegenüber den Geldern auf einem klassichen Vorteil sicherlich der Zins: auf Tagesgeldern gewähren die Kreditinstitute in der Regel deutlich höhere Zinsen als das bei Sparbüchern der Fall ist. Selbst Festgelder-Zinsen werden so häufig erreicht &#8211; ohne das man sich binden müsste.</p>
<p>Der größte Vorteil ist aber auch zugleich Nachteil des Tagesgeldes: die Zinsen können auch wirklich täglich schwanken. In der Regel passiert das nahc unten hin eher selten. Anders sieht es allerdings aus, wenn die Leitzinsen stark steigen. Die Banken, das zeigen eigene Erfahrungen, geben die erhöhten Zinsen nicht unbedingt direkt weiter.</p>
<p><strong>Gelder werden auf Tagesgeldkonten geparkt</strong></p>
<p>Möchte man Geld in &#8220;Tagesgeld verwandeln&#8221;, überweist man einfach einen bestimmten Betrag vom Girokonto auf das Tagesgeldkonto. In der Regel sind diese Konten sogar kostenlos und es wird ab und an sogar ein Startguthaben gezahlt (s.u.). Übrigens: Tagesgeldkonten sind keine Verrechnungskonten. Sie eignen sich wirklich ausschließlich zum &#8220;Parken&#8221; von Geldern. Möchte man eine Überweisung tätigen, muss das Geld vom Tagesgeldkonto zuvor wieder zurück auf das Girokonto überwiesen werden.</p>
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		<title>Wie lernt man den Umgang mit Aktien? Wie handelt man mit ihnen?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag &#8211; Eine Frage, die ich immer wieder gestellt bekomme ist: Wie funktioniert das eigentlich mit den Aktien. Ich möchte ja wohl damit einmal an der Börse handeln, doch weiß ich überhaupt nicht, wie das funktioniert und was sinnvoll ist &#8211; und natürlich was nicht. Wie kommt man überhaupt in das Thema hinein? In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gastbeitrag</strong> &#8211; Eine Frage, die ich immer wieder gestellt bekomme ist: Wie funktioniert das eigentlich mit den Aktien. Ich möchte ja wohl damit einmal an der Börse handeln, doch weiß ich überhaupt nicht, wie das funktioniert und was sinnvoll ist &#8211; und natürlich was nicht. Wie kommt man überhaupt in das Thema hinein? In der Schule wurde das Thema Finanzen ja nur sträflich bis gar nicht behandelt.</p>
<p>Die Antwort auf diese immer ähnliche Frage ist dann jedes Mal die selbe und sie fängt mit einer Youtube Empfehlung an, streift dann so manche grundlegende Literatur Klassiker und endet mit Empfehlungen von Brokern. Fangen wir also an. Als allererstes sollte man sich den zum Thema Finanzen absoluten Klassiker bei Youtube ansehen. Es sieht auf den ersten Blick ziemlich einfach gemacht aus, aber man versteht sehr gut und leicht das System hinter dem Geld.</p>
<p><strong>Youtube Einführung zum Thema Aktien / Finanzsystem:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.finanzabank.de/l/Wie_funktioniert_Geld_Teil_1/379/" rel="nofollow" target="_blank" class="clicky_log_outbound">Wie funktioniert Geld? Teil 1</a></li>
<li><a href="http://www.finanzabank.de/l/Wie_funktioniert_Geld_Teil_2/380/" rel="nofollow" target="_blank" class="clicky_log_outbound">Wie funktioniert Geld? Teil 2</a></li>
<li><a href="http://www.finanzabank.de/l/Wie_funktioniert_Geld_Teil_3/381/" rel="nofollow" target="_blank" class="clicky_log_outbound">Wie funktioniert Geld? Teil 3</a></li>
</ul>
<p>Damit ist schon einmal eine gute Grundlage gelegt. Mit Aktien beteiligt man sich an Unternehmen &#8211; an deren Erfolg als auch Misserfolg. Wichtigste Regel ist wohl, dass man (zumindest anfänglich) auf keinen Fall irgendeinem &#8220;Geheimtipp&#8221; folgen sollte, sondern vielmehr selbst überlegen muss, welches Unternehmen zukünftig wohl auch noch sehr gut oder besser dastehen wird. Börse ist Psychologie. Ein guter Indikator für langfristige Investments sind natürlich die &#8220;harten Fakten&#8221;, dass heißt der Unternehmensgewinn, der Umsatz, die Entwicklung des Anlagevermögens, das Kurs-Gewinnverhältnis und und und. Wer lieber spekuliert und kurzfristig Gewinne (und vielleicht auch Verluste!) einfahren möchte, muss sich mitunter auch an anderen Dingen halten. An den Dingen, die andere Menschen dazu bringen eine Aktie zu kaufen oder zu verkaufen &#8211; an Unternehmensnachrichten, der allgemeinen globalen Lage usw.</p>
<p>Ist der Einstieg gemacht, hilft es sich zu Beginn einige Bücher zuzulegen. Einige gute <a href="http://www.finanzabank.de/502/buchtipps-zum-vermogensaufbau/">Buchtipps zum Vermögensaufbau</a> sind hier schon vorgestellt worden. Als besonders gutes Buch möchte ich &#8220;<a href="http://www.finanzabank.de/508/buchempfehlung-der-reichste-mann-von-babylon/">Der reichste Mann von Babylon</a>&#8221; hervorheben. Es ist wirklich gut und einfach geschrieben und vermittelt durch Bilder ganz wichtige Grundlagen des Investments. Erst wenn wirklich diese Grundlagen aufgebaut worden sind, kann man sich so langsam an den realen Markt wagen. Unbedingte Voraussetzung dafür ist ein Depot bei der Hausbank &#8211; wie früher &#8211; oder aber bei einem Onlinebroker.</p>
<p><strong>Das richtige Depot und: was ist überhaupt ein Depot?</strong></p>
<p>Aktien sind Sachwerte und diese wollen verwaltet werden. Früher bekam man sogenannte Anteilsscheine, die man auch wirklich in der Hand halten konnte. Heutzutage geschieht das digital in einem Depot. Pro Tag werden Millionen wenn nicht gar Milliarden einzelne Stückaktien gehandelt. Da wäre die klassische analoge Form wohl mit überfordert. Heutzutage hat man sich auf Wunsch innerhalb von Sekunden an einem Unternehmen beteiligt. Die Wahl muss heute nicht mehr zwischen Papier oder Digital sondern vielmehr zwischen Hausbank und Onlinebroker getroffen werden.</p>
<p>Viele Anleger vertrauen in Sachen Aktien und Depot immer noch der Hausbank &#8211; was auch sicher nicht verkehrt ist, doch sollte man sich immer die Gebühren vor Augen halten. Ein Onlinebroker kann wegen der fehlenden Filialbanken mit geringeren Kosten kalkulieren und diese Erparnisse direkt an den Kunden weiter geben. Das heißt aber nicht, dass man grundsätzlich auf Service und Support verzichten muss. Viele Anbieter sind telefonisch rund um die Uhr (!) + via Fax, Brief und E-Mail erreichbar. Die Kauf und Verkauf Abwicklung von Aktien geschieht vollständig online &#8211; oder auf Wunsch auch per Telefon. Ein solcher Onlinebroker ist zum Beispiel die ING-DiBa (<a href="http://www.finanzabank.de/579/das-ing-diba-depot-ein-testbericht/">Testbericht hier</a>).</p>
<p>Tipp: vor der ersten Aktion am Markt sollte man sich eine Watchlist oder ein sogenanntes Spiel-Depot zulegen. Hier kann man unter realten Bedingungen mit Spielgeld testen, ob man am Markt zurecht kommt.</p>
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		<title>CASHFLOW: Spielend Umgang mit Geld lernen</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 19:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade in diesen schwierigen Zeiten legen (Gott sei Dank) immer mehr Menschen Wert, auf eine gute und solide finanzielle Ausbildung. Der Umgang mit Geld will schließlich gekonnt sein. Das betrifft insbesondere das Wie zum Aufbau eines Vermögens. Schritt für Schritt will das Investieren in gute und rentable Objekte gelernt sein. Wichtig ist aber vor allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in diesen schwierigen Zeiten legen (Gott sei Dank) immer mehr Menschen Wert, auf eine gute und solide finanzielle Ausbildung. Der Umgang mit Geld will schließlich gekonnt sein. Das betrifft insbesondere das Wie zum Aufbau eines Vermögens. Schritt für Schritt will das Investieren in gute und rentable Objekte gelernt sein. Wichtig ist aber vor allen Dingen, das &#8220;gesamte System&#8221; hinter der Geldmünze zu verstehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.finanzabank.de/l/Cashflow/367/" rel="nofollow" target="_blank" class="clicky_log_outbound"><img class="aligncenter size-full wp-image-636" title="Cashflow" src="http://www.finanzabank.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-12-04-um-19.53.49.png" alt="" width="294" height="233" /></a></p>
<ul>
<li><a href="http://www.finanzabank.de/l/Brettspiel_CASHFLOW_101/367/" rel="nofollow" target="_blank" class="clicky_log_outbound"><strong>Brettspiel CASHFLOW® 101</strong></a> &#8211; tolles und sinnvolles Weihnachtsgeschenk</li>
</ul>
<p>Dieser Umgang mit Geld kann spielend beispielsweise mit dem Brettspiel Cashflow erlernt werden. Das Spiel geht auf die grundlegende Idee von Robert T. Kiyosaki (<a href="http://www.finanzabank.de/l/Rich_Dad_8211_Poor_Dad/368/" rel="nofollow" target="_blank" class="clicky_log_outbound">Rich Dad &#8211; Poor Dad</a>, ähnliches Grundwerk wie <a href="http://www.finanzabank.de/508/buchempfehlung-der-reichste-mann-von-babylon/">Der reichste Mann von Babylon</a>) zurück. Zwar kostet das Spiel fast 200 €, dennoch ist es mit Sicherheit doch eine gute Investition in die Zukunft, vermittelt es doch spielend, was Vermögenswerte sind, die einem Geld bringen und was Verbindlichkeiten sind, die einem Geld aus der Tasche ziehen. Dieses grundlegende Wissen kann man nicht früh genug lernen. Gespielt werden kann Cashflow wohl wahrscheinlich in einem Alter von etwa 10 Jahren.</p>
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		<title>Wie Profi-Fussballer Geld anlegen / bzw. dieses teilweise nicht schaffen</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 14:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute war ein sehr interessanter Artikel in der Welt am Sonntag zu lesen (online hier). Er handelt von einem Vermögensverwalter, der sich auf die Geldanlage von Spitzensportlern, wie eben Profi-Fussballer es sind, spezialisiert hat. Am wohl wichtigsten ist die zu vermittelnde Erkenntnis, dass nach Karriere-Ende im Schnitt etwa 10.000 € monatlich zum Lebensunterhalt reichen müssen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ein sehr interessanter Artikel in der Welt am Sonntag zu lesen (<a href="http://www.finanzabank.de/l/online_hier/144/" rel="nofollow" target="_blank" class="clicky_log_outbound">online hier</a>). Er handelt von einem Vermögensverwalter, der sich auf die Geldanlage von Spitzensportlern, wie eben Profi-Fussballer es sind, spezialisiert hat. Am wohl wichtigsten ist die zu vermittelnde Erkenntnis, dass nach Karriere-Ende im Schnitt etwa 10.000 € monatlich zum Lebensunterhalt reichen müssen. Während der Karriere sind nämlich viele Sportler ein deutlich höheres Gehalsgefüge gewohnt.</p>
<p>In der Print Ausgabe war dann noch eine interessante Statistik abgedruckt. Erstaunlicherweise <em>schaffen es nur 3/4 aller heutigen Profi-Fussballer nach ihrer Karriere weiterhin vom Vermögen zu leben</em>. Viele kümmern sich nur unzureichend um die persönlichen Finanzen oder legen dieses unter umständen teilweise in falsche Hände, wieder andere leben ihren bisherigen Stil auf dem bisherigen Niveau weiter, was aufgrund des wegfallenden Gehalts nicht immer funktioniert.</p>
<p><strong>Wie viele Profi-Fussballer ihr Geld anlegen</strong></p>
<p>Investitionsobjekt sind immer noch Immobilien, das wohlbekannte Betongold. Bekanntlich sind dabei aber auch einige Spieler auf die Nase gefallen: Stichwort Ostimmobilien in den 90er Jahren. Die richtige Lage, das richtige Objekt kann aber nach der Karriere durchaus ein gutes Investment darstellen. Entweder zur Eigennutzung oder zur Vermietung. Interessant sind darüber hinaus auch Aktien bekannter Standartwerte. Wie immer gilt aber wohl: Streuen in diverse Anlageklassen erhöht die Sicherheit. Wenn sie sich darüber hinaus informieren möchte, sollten Sie sich auch das Interview von Oliver Kahn zu Gemüte führen, was er vor einigen Monaten der Zeitschrift Capital gegeben hat.</p>
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		<title>Als Student: Wohnung kaufen oder mieten?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 18:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwann kommt immer die Zeit, wenn das heimische Nest verlassen werden muss. Zum Beispiel zum Studieren. Immer häufiger stellt sich zum Anfang des Studiums für Studenten die Frage, ob man die dann nötige Wohnung eher mieten oder kaufen sollte, schließlich lässt man sich ja schon für einige Zeit nieder &#8211; Geld dass man nicht für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.finanzabank.de/l/Studentenwohung_kaufen_oder_mieten/1/" rel="nofollow" target="_blank" class="clicky_log_outbound"><img class="alignright size-full wp-image-617" title="Studentenwohung kaufen oder mieten" src="http://www.finanzabank.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-04-11-um-20.45.20.png" alt="" width="128" height="272" /></a>Irgendwann kommt immer die Zeit, wenn das heimische Nest verlassen werden muss. Zum Beispiel zum Studieren. Immer häufiger stellt sich zum Anfang des Studiums für Studenten die Frage, ob man die dann nötige <a href="http://www.finanzabank.de/l/Wohnung_eher_mieten_oder_kaufen/1/" rel="nofollow" target="_blank" class="clicky_log_outbound">Wohnung eher mieten oder kaufen</a> sollte, schließlich lässt man sich ja schon für einige Zeit nieder &#8211; Geld dass man nicht für die Miete aufwendet, kann man doch zur Tilgung und die Zinsen von Krediten für Investitionen nutzen, oder?</p>
<p><strong>Studentenwohnung: Kauf oder Miete &#8211; was macht Sinn?</strong></p>
<p>Wenn es so einfach wäre. Die Frage lässt sich mitnichten pauschal beantworten. &#8220;Es kommt drauf an&#8221;. Zu beachten ist an erster Stelle, dass man für gewöhnlich nur etwa 5 Jahre studiert &#8211; je nach Studiengang selbstverständlich. Konkret heißt dass, dass man die Zeit im Blick haben sollte, bis sich die Immobilie in Form der Studentenwohnung amortisiert hat. Je nach Kaufpreis kann man schon einmal 13 bis 15 Jahre ansetzen.</p>
<p>Möglich ist es allerdings natürlich dennoch die Wohnung nach der Selbstnutzung zu vermieten. Bei gut gelegenen Wohnungen in Uni-Städten dürfte das auch kein großes Problem sein. Pluspunkt für den Wohnungskauf also. Zu bedenken ist aber des weiteren, dass man als Eigentümer höhere Risiken trägt, als das in einem klassischen Mietverhältnis der Fall ist. Es kann durchaus mal sein, dass nach einigen Jahren eine Sanierung fällig werden kann. Fällt die Heizung etc. aus, muss man sich natürlich mitsamt des eigenen Geldbeutels erst einmal selbst um den oder die Mängel kümmern.</p>
<p>Zu guter Letzt ist auch immer die persönliche Finanzlage im Blick zu halten. Verfügt man als Studierender schon über das nötige Eigenkapital zum Wohnungskauf, unterstützen eventuell die Eltern einen dabei? Kann sich die eigene persönliche Lage in kurzer Zeit eventuell rapide ändern &#8211; beispielsweise durch einen Uni-Wechsel? All dieses sind Fragen, die im Vorfeld schon mit einkalkuliert sein sollten. Wer sich über alle möglichen Risiken im Klaren ist und die Finanzierung auf eine solide Basis stellt sollte so klarer und einfacher zwischen den Alternativen entscheiden können.</p>
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		<title>Lohnt sich zur Zeit die Festgeld Anlage?</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 21:54:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jein. So eindeutig oder weniger eindeutig muss die Antwort ausfallen, denn sicher ist nur eines: das die Zukunft unberechenbar ist. Genug aber der schwammigen Umschreibungen. Ob sich eine Festgeld Anlage lohnt, hängt insbesondere von der Erwartung der Zinsentwicklung ab. Steigen die Zinsen, macht eine Festgeldanlage eher weniger Sinn Steigen die Zinsen, steigen diese für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/go/ingdiba-festgeld/" target="_blank"><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=159577&amp;site=5275&amp;b=41" border="0" alt="ING-DiBa Konten &amp; Karten" width="231" height="192" align="right" /></a>Jein. So eindeutig oder weniger eindeutig muss die Antwort ausfallen, denn sicher ist nur eines: das die Zukunft unberechenbar ist. Genug aber der schwammigen Umschreibungen. Ob sich eine Festgeld Anlage lohnt, hängt insbesondere von der Erwartung der Zinsentwicklung ab.</p>
<p><strong>Steigen die Zinsen, macht eine Festgeldanlage eher weniger Sinn<br />
</strong></p>
<p>Steigen die Zinsen, steigen diese für eine Festgeld Anlage logischerweise auch. Wichtigste Eigenschaft einer Festgeld Anlage ist es aber natürlich, dass eine besitmmte Menge Geld über einen bestimmten Zeitraum zu festen Konditionen angelegt wird. In diesem Fall kann man also nicht mehr von steigenden Zinsen profitieren. Umgekehrt stellt eine Festgeld Anlage aber natürlich auch eine sichere Anlage dar, bei der sich die Rendite im Voraus sicher berechnen lässt.</p>
<p>Abschließend lässt sich die Frage: &#8220;Lohnt sich eine Festgeld Anlage zur Zeit?&#8221; also nicht sicher beantworten. Sie selbst müssen ihre persönliche Geldanlage anhand der persönlichen Zukunftserwartungen ausrichten.</p>
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		<title>Buch Review: &#8220;Investieren statt sparen: Wie man mit Aktien ein Vermögen aufbaut&#8221; von Max Otte</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 20:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren statt Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Max Otte]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen habe ich das Buch &#8220;Investieren statt sparen: Wie man mit Aktien ein Vermögen aufbaut&#8221; von Max Otte gelesen, weshalb ich an dieser Stelle einige Worte über dieses Buch verlieren möchte. Schwachpunkte Der größte Schwachpunkt des Buches lässt sich meiner Meinung nach schon am Titel ablesen. Vermögen wird in &#8220;Investieren statt sparen&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen habe ich das Buch &#8220;<em>Investieren statt sparen: Wie man mit Aktien ein Vermögen aufbaut</em>&#8221; von Max Otte gelesen, weshalb ich an dieser Stelle einige Worte über dieses Buch verlieren möchte.</p>
<p><strong>Schwachpunkte</strong></p>
<p>Der größte Schwachpunkt des Buches lässt sich meiner Meinung nach schon am Titel ablesen. Vermögen wird in &#8220;Investieren statt sparen&#8221; mit Aktien, und das heißt rein mit Aktien gleichgesetzt. Sachwerte, Fonds, Gold, Beteiligungen aller Art und was es nicht alles so gibt, bleibt mehr oder weniger außen vor.</p>
<p>Ebenfalls ist es aus heutiger Sicht &#8211; nach oder noch in der Finanzkrise &#8211; nicht unbedingt ein locker erreichbares Ziel, pro Jahr eine Rendite von mind. 15% p.a. zu erreichen. Wer in den letzten zwei Jahren an Vermögen zumindest nicht deutlich einbußen musste, hat eigentlich schon ganz gut gehandelt. Kurseinbrüche sind mit der Zeit aber auch normal.</p>
<p><strong>Für Einsteiger: eine gute Lektüre</strong></p>
<p>Von den Grundsätzen her, muss man Otte jedoch Recht geben. Gerade Einsteiger in&#8217;s Thema Vermögensaufbau werden aufgrund des einfachen Sprachstils und schönen Veranschaulichungen sich im Buch und Thema gut zurecht finden können. Otte teilt die Aktien in verschiedene Kategorien ein: Könige, Meister, Revolutionäre und Kaufleute. In jeder Kaste lassen sich die Aktien mit einem bestimmten Bewertungssystem einordnen. Je nach Risikoprofil kann der Anleger dann so auf diverse Aktien setzen.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=finanzabank-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=3548372244" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" align="right"></iframe><strong>Gut strukturiert am Schluss der Kapitel</strong></p>
<p>Damit man die wichtigsten Dinge behält, werden die &#8220;größten Weisheiten&#8221; am Ende eines jeden Kapitels von Otte wiederholt. Besonders gut und hilfreich dürfte auch der Anhang sein, der eine erste gute und klar gefasste Einleitung in die Bilanz-Bewertung liefert. Alles in allem lohnt sich &#8220;Investieren statt sparen&#8221; für alle Neulinge, die tatsächlich mit dem Investieren und strukturierten Vermögensaufbau starten möchten. Für diese Gruppe liefert das Buch einige gute Gedanken, die grds. beim Investieren in Aktien zu berücksichtigen sind.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aktuelle deutsche Inflationsrate</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 20:40:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Soeben habe ich mir überlegt, ob es sich eigentlich lohnt, Geld bei zum Beispiel der Bank of Scotland mit momentan (Stand: 02. Mai 2010) 2,1% Zinsen zzgl. 20 Euro Startguthaben auf&#8217;s Tagesgeld anzulegen. Dazu muss man natürlich die aktuelle Inflationsrate kennen. Die aktuelle Inflation gibt an, wie hoch die Preissteigerung ist. Ist der Zinssatz, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben habe ich mir überlegt, ob es sich eigentlich lohnt, Geld bei zum Beispiel der <a href="/go/bankofscotland/">Bank of Scotland</a> mit momentan (Stand: 02. Mai 2010) 2,1% Zinsen zzgl. 20 Euro Startguthaben auf&#8217;s Tagesgeld anzulegen. Dazu muss man natürlich die aktuelle Inflationsrate kennen.</p>
<p>Die aktuelle Inflation gibt an, wie hoch die Preissteigerung ist. Ist der Zinssatz, den man für sein Geld bekommt weniger hoch als die aktuelle Inflationsrate, verliert man Geld. Man könnte auch sagen, man &#8220;verbrennt&#8221; es, denn es veliert entsprechend der Differenz aus den zwei Werten an Wert.</p>
<p><strong>Wo aber nun liegt die aktuelle Inflationsrate?</strong></p>
<h3>Soviel schon einmal vorweg: im März lag die Inflation bei <strong>1,1 Prozent</strong>.</h3>
<p>Wer ständig die aktuellsten offiziellen Preisindizies kennen möchte und muss, der sollte direkt beim <a href="http://www.finanzabank.de/l/Statistischen_Bundesamt/23/" rel="nofollow" target="_blank" class="clicky_log_outbound">Statistischen Bundesamt </a>vorbeischauen. Hier sind auch stets die aktuellen Raten zur Inflation angegeben. Die Daten sind im dortigen Überblick ab Januar 2001 vorhanden.</p>
<p>Bezüglich des Tagesgeldkontos heißt das also, dass man momentan keinen realen Verlust hat, sondern vielmehr an Kaufkraft gewinnt. Das heißt, das Geld ist tatsächlich auf dem Konto besser als unter dem Bett aufgehoben.</p>
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		<title>Was sind Dividenden?</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 15:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einfach erklärt für Börsen-Einsteiger: Dividenden sind Gewinn-Ausschüttungen von Unternehmen, die jährlich an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Die Höhe der Dividende wird auf den Hauptversammlungen festgelegt. Die Ausschüttungen werden einen Tag nach der HV vorgenommen. Meistens betragen die Dividenden Renditen 1 bis 5 Prozent. Am Tag der Ausschüttung verringert sich der Aktienkurs um die Höhe der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach erklärt für Börsen-Einsteiger: Dividenden sind Gewinn-Ausschüttungen von Unternehmen, die jährlich an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Die Höhe der Dividende wird auf den Hauptversammlungen festgelegt.</p>
<p>Die Ausschüttungen werden einen Tag nach der HV vorgenommen. Meistens betragen die Dividenden Renditen 1 bis 5 Prozent. Am Tag der Ausschüttung verringert sich der Aktienkurs um die Höhe der Devidende. Dividenden sollte man bei einer langfristigen Anlage immer mit einkalkulieren, denn sie tragen neben eventuellen Kursgewinnen enorm zum effektiven Gewinn bei.</p>
<p>Wann welche Deividenden gezahlt werden, erfährt man durch diverse <a href="http://www.finanzabank.de/l/Dividenden_Kalender/57/" rel="nofollow" target="_blank" class="clicky_log_outbound">Dividenden Kalender</a>. Im Januar beispielsweise stehen die Hauptversammlungen von Siemens, Wincor Nixdorf oder ThyssenKrupp an. Dividenden erhält, wer einen Tag vor der Hauptversammlung Aktien des jeweiligen Unternehmen besitzt.</p>
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		<title>Finanzapps für das iPhone</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 20:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<description><![CDATA[Für all die, die ein iPhone besitzen, gibt es auch tolle Finanzapps, die man unbedingt besitzen sollte. Damit die Auswahl aus den tausenden von Programmen (Apps) im Appstore nicht so schwer fällt, hier eine kleine Auflistung der Finanzapps, die man auf seinem iPhone haben sollte. iXpenselt: damit hat man Ein- als auch Ausgaben ohne Probleme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für all die, die ein iPhone besitzen, gibt es auch tolle Finanzapps, die man unbedingt besitzen sollte. Damit die Auswahl aus den tausenden von Programmen (Apps) im Appstore nicht so schwer fällt, hier eine kleine Auflistung der Finanzapps, die man auf seinem iPhone haben sollte.</p>
<ol>
<li><strong><a href="http://www.finanzabank.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2009-12-20-um-21.43.28.png"><img class="alignright size-full wp-image-473" title="iXpenselt Finanz App" src="http://www.finanzabank.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2009-12-20-um-21.43.28.png" alt="" width="113" height="116" /></a>iXpenselt</strong>: damit hat man Ein- als auch Ausgaben ohne Probleme im Griff. Die kleine äußerst hilfreiche App ist für 3,99 Euro zu haben &#8211; Geld das gut angelegt ist. Der Download ist direkt über den <a href="http://www.finanzabank.de/l/Appstore/27/" rel="nofollow" target="_blank" class="clicky_log_outbound">Appstore</a> möglich. Einen ausführlichen Testbericht gibt es im <a href="http://www.finanzabank.de/l/Appland_Blog/28/" rel="nofollow" target="_blank" class="clicky_log_outbound">Appland Blog</a>.</li>
<li><strong>iOutBank Pro</strong>: die Bank bzw. die Konten in der Tasche. Egal ob Kontenstände, Überweisungen, Daueraufträge, Lastschrifteinzüge, Sicherungen etc. etc.. Wer all diese Funktionen sucht, ist mit dem <a href="http://www.finanzabank.de/l/iOutBank_Pro_App/29/" rel="nofollow" target="_blank" class="clicky_log_outbound">iOutBank Pro App</a> sicher gut beraten.</li>
<li><strong>Börse (Aktien und Co)</strong>: Depots bei FlatEx können mit Börse (Aktien und Co) direkt bedient werden. Heißt: Kauf und Verkauf von Wertpapieren sind direkt über das iPhone möglich. Zusätzlich zeit die App natürlich auch die aktuellen Kurse an. Und <a href="http://www.finanzabank.de/l/das_Beste_8211_all_das_f_r_lau/30/" rel="nofollow" target="_blank" class="clicky_log_outbound">das Beste &#8211; all das für lau</a>.</li>
</ol>
<p>Gibt es noch weitere Apps, die jeder Finanzjongleur unbedingt auf seinem iPhone haben sollte? Ich bin auf weitere Vorschläge gespannt! Die obrigen drei sind meiner Ansicht nach absolute Pflicht.</p>
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