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09Mrz Buchtipps zum Vermögensaufbau

Systematisch zum eigenen großen Vermögen – mit Disziplin und dem richtigen Verhalten sollte das eigentlich kein Problem sein. Auf dem Weg dahin helfen Bücher, die das nötige Know How vermitteln können. Ich habe bereits einige Bücher zum Thema Vermögensaufbau gelesen und werde in Zukunft immer mal wieder solche Buchtipps einstreuen.

Dennoch findet sich hier auf dieser Seite schon einmal meine generellen Buchtipps wie man ein Vermögen aufbaut. Dabei sollten man sich jedoch im klaren darüber sein, dass es natürlich nicht den “Goldweg” gibt, diese Bücher können aber dennoch zu nützlichen Gedanken anregen.

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08Mrz Krugerrand bzw. Krügerrand online kaufen

Es ist die berühmteste Goldmünze der Welt und mit Sicherheit immer eine sichere Geld- und Goldanlage: die Krügerrand (Krugerrand) Münze aus Südafrika. Jetzt ist es auch möglich Krügerrandmünzen online einzukaufen. Ganz einfach und ohne viel Aufwand zum tagesaktuellen Preis.

MDM ist so ein Online-Händler, der das möglich macht. Diese rechts abgebildete Krügerrand Münze ist die 1 Unze Variante. Sie ist auch in der 1/10 Unze Größe zu erhalten. Die Krügerrandmünze bekommt man beim Kauf versandkostenfrei direkt nach Hause geliefert (gilt für die 1 Unze Krügerrand).

Die tagesaktuellen Kosten lassen sich hier einsehen – dort ist auch der Kauf möglich.

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08Mrz Sind Riesterrenten wirklich empfehlenswert?

In letzter Zeit frage ich mich immer wieder, ob eine Riesterrente wirklich eine tragende Säule im persönlichen Vermögensaufbau sein kann. Die Vorteile der Riesterrente sind ja allgemein bekannt:

  • “Hartz 4 sicher”, d.h. es handelt sich um Sondervermögen, das nicht angetastet werden darf
  • staatliche Förderung, man bekommt jährlich vom Staat bares Geld geschenkt
  • Auszahlungsgarantie, der eingezahlte Betrag + Zulagen bleiben zu 100% erhalten

Das sind im wesentlichen die Dinge, die mir sofort zum Thema einfallen. Aber machen diese Punkte die Riesterrente wirklich empfehlenswert? In letzter Zeit reift für mich die Entscheidung, dass sie nicht empfehlenswert ist. Im Wesentlichen vor allen Dingen durch unnötige (und extrem hohe – was aber auch am Produkt liegt) Verwaltungs- und Abschlusskosten.

Ich habe mich seinerzeit wohl für die falsche Riesterrente entschieden – leider ohne scheinbar wirklich nachzudenken, was ich da wirklich unterschrieben habe. Kritisch sehe ich vor allen Dingen auch, dass die Auszahlungsgarantie in meinen Augen vor allen Dingen Augenwischerei ist, denn: zum angepeilten Auszahlungszeitraum sind die dann eingezahlten Beiträge von 100% natürlich längst nicht mehr so viel Wert wie sie es heute sind. Insofern ist die Kapitalerhaltsgarantie nicht allzu viel Wert.

Es ist folglich also wirklich schwer zu entscheiden, ob sich die sagenumwobene Riesterrente lohnt oder nicht – sicher kann ich nur eines sagen: lasst euch nichts von einem sogenannten “Berater” empfehlen, sondern denkt selbst – dass kann einem bares Geld und viel Ärger ersparen.

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11Feb Börsenneulinge: lieber Fonds oder Aktien kaufen?

Wer neu in der Welt der weltweiten Börsen ist, steht zu Anfang stehts vor der Frage, was er kaufen soll. Sollen es Fonds, Aktien oder doch lieber hoch spekulative Optionsscheine sein? Was kauft man als Börsenneuling zu Beginn?

Diese Frage lässt sich fast nur individuell beantworten, wobei generell eigentlich der Leitsatz gilt:

Börsenneulinge sollten nicht mit spekulativen Aktien handeln sondern lieber konservative Fonds kaufen um so den Markt kennen zu lernen.

Mit konservativen Fonds kann man normalerweise davon ausgehen, meistens rund 1 bis 2 Prozent über dem jeweiligen zugrundeliegenden Index zu liegen. Einzelne Aktien haben natürlich eine höhere Ertragschance, hängen aber extrem von einzelnen Meldungen ab und schwanken deshalb deutlich häufiger – nach oben wie auch nach unten.

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11Feb Finanzabank zum Verkauf

Lange habe ich gerungen, um zum Ergebnis zu kommen, dass Finanzabank.de nach mittlerweile über 140 Artikeln verkauft werden soll.

Wer Interesse hat, kann sich per Mail mit mir in Verbindung setzen.

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17Jan Was sind Dividenden?

Einfach erklärt für Börsen-Einsteiger: Dividenden sind Gewinn-Ausschüttungen von Unternehmen, die jährlich an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Die Höhe der Dividende wird auf den Hauptversammlungen festgelegt.

Die Ausschüttungen werden einen Tag nach der HV vorgenommen. Meistens betragen die Dividenden Renditen 1 bis 5 Prozent. Am Tag der Ausschüttung verringert sich der Aktienkurs um die Höhe der Devidende. Dividenden sollte man bei einer langfristigen Anlage immer mit einkalkulieren, denn sie tragen neben eventuellen Kursgewinnen enorm zum effektiven Gewinn bei.

Wann welche Deividenden gezahlt werden, erfährt man durch diverse Dividenden Kalender. Im Januar beispielsweise stehen die Hauptversammlungen von Siemens, Wincor Nixdorf oder ThyssenKrupp an. Dividenden erhält, wer einen Tag vor der Hauptversammlung Aktien des jeweiligen Unternehmen besitzt.

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12Jan Tagesgeldkonto mit Startguthaben

Nur noch bis zum 18.01. gilt das Tagesgeldkonto Angebot mit 20 Euro Startguthaben und 2,3% p.a. Zinsen der Bank of Scotland.

Wer bei der Bank of Scotland ein Tagesgeldkonto eröffnet und zudem das erste Geld bis spätestens zum 15.02. einzahlt, erhält ein kleines Startguthaben von 20 Euro geschenkt. Momentan ist dieses Tagesgeldkonto mit Startguthaben sicherlich eines der attraktivsten Tagesgeldkonten auf dem Markt.

Soweit mir bekannt, handelt es sich beim Tagesgeldkonto Angebot der Bank of Scotland momentan um das einzigste Konto mit Startguthaben (Stand: Januar 2010). Auch um sein Geld muss man sich keine Sorgen machen, denn es ist durch den englischen Einlagensicherungsfond auch für deutsche Kunden bis zu 50.000 Pfund abgesichert.

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02Jan Blogempfehlung: pfblog.de

Zunächst einmal dem Macher: ein großes Lob. “Die erste Million” ist ein Blog, bei dem ich mich bislang immer über einen neuen Eintrag gefreut habe. Deshalb auch hier die Blogempfehlung: lesen Sie den pfblog.de.

Der Macher beschreibt dort genau, wie er sein Ziel, eben die “erste Million”, zu erreichen versucht. Dabei spielt ein Mix aus Investments, Immobilien und anderen Dingen eine Rolle. Monat für Monat rechnet der Autor auseinander, wie die mometane finanzielle Situation aussieht – sollten die Daten stimmen, ist das meines Wissens nach wohl einmalig in Deutschland; “denn Geld hat man schließlich zu haben, darüber sprechen sollte man nicht”.

Momentan, dass heißt nach dem 0 Euro Kaltstart in 2007 beträgt das Nettovermögen immerhin beachtliche 83.000 Euro. Man darf gespannt sein, wie es in Zukunft weiter geht. Einen kleinen Verbesserungsvorschlag möchte ich dem Autor jedoch noch mit auf dem Weg geben: eine Übersicht mit relevanten Informationen zu den Immobilien wäre schön – wie wurde warum welcher Finanzierungsweg für welches Objekt gewählt?

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02Jan Lohnt sich die ETF Anlage?

Ob sich eine Anlage in ETF Fonds lohnt, kann man konkret nicht pauschal beantworten. Generell unterliegen natürlich auch – und vor allen Dingen – ETFs den Börsenschwankungen, da sie ja einen ursprünglichen Index versuchen nachzuzeichnen – mitsamt seiner unwillkürlichen Schwankungen.

Ich persönlich habe mit verschiedenen ETF Fonds jedoch bislang nur positive Erfahrungen gemacht, was zum großen Teil aber in der zweiten Jahreshälfte 2009 vor allen Dingen auch dem allgemeinen Wirtschaftsaufschwung zu verdanken war.

Großer Vorteil ist natürlich, dass so gut wie keine Verwaltungsgebühren anfallen und man längst nicht nur die Standart Indizies wählen muss. So bin ich beispielsweise auch in einem Index “investiert”, der insbesondere versucht, den asiatischen Raum abzudecken. Es gibt in dieser Richtung zahlreiche Möglichkeiten.

Am besten ist man bei einer unabhängigen Bank beraten, welche ETF Produkte empfehlenswert sein könnten.

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20Dez Finanzapps für das iPhone

Für all die, die ein iPhone besitzen, gibt es auch tolle Finanzapps, die man unbedingt besitzen sollte. Damit die Auswahl aus den tausenden von Programmen (Apps) im Appstore nicht so schwer fällt, hier eine kleine Auflistung der Finanzapps, die man auf seinem iPhone haben sollte.

  1. iXpenselt: damit hat man Ein- als auch Ausgaben ohne Probleme im Griff. Die kleine äußerst hilfreiche App ist für 3,99 Euro zu haben – Geld das gut angelegt ist. Der Download ist direkt über den Appstore möglich. Einen ausführlichen Testbericht gibt es im Appland Blog.
  2. iOutBank Pro: die Bank bzw. die Konten in der Tasche. Egal ob Kontenstände, Überweisungen, Daueraufträge, Lastschrifteinzüge, Sicherungen etc. etc.. Wer all diese Funktionen sucht, ist mit dem iOutBank Pro App sicher gut beraten.
  3. Börse (Aktien und Co): Depots bei FlatEx können mit Börse (Aktien und Co) direkt bedient werden. Heißt: Kauf und Verkauf von Wertpapieren sind direkt über das iPhone möglich. Zusätzlich zeit die App natürlich auch die aktuellen Kurse an. Und das Beste – all das für lau.

Gibt es noch weitere Apps, die jeder Finanzjongleur unbedingt auf seinem iPhone haben sollte? Ich bin auf weitere Vorschläge gespannt! Die obrigen drei sind meiner Ansicht nach absolute Pflicht.

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