Wie die HSH Nordbank – die Landesbank von Schleswig-Holstein und Hamburg – heute ankündigte, benötigt sie eine Staatsbürgschaft in Höhe von 30 Milliarden Euro aus dem Finanzstabilisierungspaket der Regierung.

HSH-Vorstand Hans Berger verkündete, dass die Bank im laufenden Jahr 2008 bereits 360 Millionen Euro Verlust verzeichnen müsse. Dennoch solle die momentane Kapitalquote rund 7,4% betragen (Gesamtkapital: 13,5 Milliarden Euro).  Doch dieser Verlust scheint auch Folgen für die Belegschaft zu haben. Bis 2010 könnten lt. Spiegel Informationen rund 750 Stellen gestrichen werden.

Bis vor einigen Tagen wollte man bei der HSH Nordbank übrigens noch nichts von der Inanspruchnahme des Rettungspaket wissen. Wie schnell sich die Lage doch wenden kann!

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